|
|||||||||
|
ENTER WEBSHOP [DEUTSCH] · [ENGLISH] |
|||||||||
|
GOLDEN ROCK - Spezialisiert auf den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Burma:
|
|||||||||
| GOLDEN ROCK · Carolin Schiessling · Kirchfeld 43 · 6235 Reith i. A. · T +43 5337 66415 · F +43 5337 66415 · E-Mail: office@golden-rock.at | |||||||||
Golden Rock ist spezialisiert auf den Vertrieb von Produkten aus Burma. - Gegründet 2008 von Carolin Schiessling. Folgende Produkte werden durch Golden Rock vertrieben:
Thanaka ist eine gelblich-weiße Paste aus einer fein geriebenen Baumrinde. In
Myanmar wird sie von Kindern und Frauen in jedem Alter in das Gesicht gestrichen
und wird salopp als birmanisches Make-up bezeichnet.
Thanaka wird aus der Rinde des Thanaka-Baumes gewonnen,
der in Südostasien wächst. Er ist ein kleiner Baum mit
schlankem Stamm. In Thailand nennt man ihn Ma-Khwit, in
Kambodscha Kramsang, in Laos Ma-fit und in Malaysia
Gelinggai. Auf Deutsch heißt er Indischer Holzapfel oder
Elefantenapfel-Baum, häufig wird auch als
Sammelbezeichnung fälschlicherweise Sandelholz gebraucht.
Der Thanaka-Baum wird maximal zehn Meter hoch und blüht
im Mai bzw. Juni; die kugeligen, apfelgroßen Früchte mit
harter Schale reifen im November bzw. Dezember. Das Fruchtfleisch ist dunkelbraun
und musartig und schmeckt nach Marmelade. Das Holz des Baumes ist sehr hart,
gelblich gefärbt und verströmt einen angenehmen Duft. Das beste Thanaka wird von
älteren, ca. 35 Jahre alten Bäumen gewonnen.
Es ist nicht genau bekannt, ab wann Lackarbeiten in Myanmar verwendet
wurden. Die erste schriftliche Erwähnung darüber fand man in einem
chinesischen Text, der das Volk der Pyu beschrieb. Schon im 13. Jh.
berichtet Marco Polo über die Verwendung von Lack in der
Innenarchitektur und bei der Herstellung von vielen
Gebrauchsgegenständen in Peking. Das Bemühen um eine künstlerische
Gestaltung im Lackhandwerk wird erst in der Chou-Zeit erkennbar
(11.-3.Jh.v. Chr.)
Um 1058 soll die Lacktechnik aus den Gebieten des östlichen Asiens, wie
Korea, Mongolei und Yünnan, nach Bagan gekommen sein.
In Myanmar kennt man zwei verschiedene Typen von Lackarbeiten:
- vergoldete Relieflacke auf Holzbasis
- bunter geschliffener Flachlack auf der Basis von Bambus- und
Pferdehaargeflechten
Der bunte geschliffene Flachlack wird fast ausschließlich bei der
Fertigung von Gefäßen und Behältern des profanen Bereiches, z.B.
Speisegefäßen, Wasserbehältern, Teedosen, Tellern, Tabletts usw.
verwendet. Die wichtigsten Zentren des Lackhandwerks in Myanmar sind
heute Bagan, Nyaung U und Laihka.
Herstellung: Der Lack wird als Saft des Baumes Melanorrhoea usitatissima
gewonnen. Dieser hohe Baum hat große, ovale Blätter und trägt von Januar
bis März cremefarbene Blüten, die auch zur Herstellung eines Curry
verwendet werden.
Der Lackbaum wächst wild in den Bergen. Die Bevölkerung schneidet den
Stamm ein und hängt ein Bambusgefäß an die Schnittstelle zum Auffangen
des Saftes. Zuerst ist der Lack hell, wird dann dunkler und am Schluss
ist er schwarz, wenn er getrocknet ist.
Für die Qualität der Arbeit ist die Elastizität und Leichtigkeit
maßgebend.
Unter den Namen MOHINGA vertreiben wir „Food Carrier“ –
(„Essensaufbewahrung“).
Die Food Carrier werden in Bagan, ein Ort, der für seine über 2000 Tempel
bekannt ist, von burmesischen Malern individuell und kunstvoll bemalt.
Diese „Food Carrier“ werden von vielen Burmesen verwendet, um ihre
kleinen und großen Mahlzeiten zu transportieren. Sie bestehen aus
„Steinless Steel“ und sind in 3 verschiedenen Durchmessern, in 2.5 bis
4teiligen Segmenten erhältlich.
HTI ist der Name der Schirme aus Burma, die es in verschiedenen Farben, Muster, Größen und Formen gibt. Es gibt witterungsbeständige Schirme, Tischschirme od. Sonnenschirme.